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Ratgeber für Studierende

Die 70-Tage-Regelung für Studierende erklärt

Die 70-Tage-Regelung für Studierende erklärt

Die 70-Tage-Regelung ist für Studierende ein echter Vorteil – vor allem in den Semesterferien. Sie erlaubt es, kurzfristig und ohne Verdienstgrenze zu arbeiten. Wir erklären, wie sie funktioniert.

Wer davon profitiert

Ideal ist die Regelung für alle, die zeitlich flexibel sind und temporär arbeiten möchten – etwa bei Saisonarbeit, Events und Aushilfstätigkeiten. So lässt sich kurzfristig Geld verdienen, ohne sich langfristig zu binden.

Das Modell in Kürze

Deine Vorteile

In den Semesterferien hast du maximale zeitliche Flexibilität. Bei kurzfristiger Beschäftigung entfallen die Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Und anders als beim Minijob mit seiner 538-€-Grenze ist dein Verdienst nach oben offen.

Worauf du achten solltest

Mehrere kurzfristige Jobs werden zusammengerechnet – die Gesamtgrenze von 70 Tagen pro Jahr gilt also übergreifend. Steuerklasse I gilt nur für einen Job, weitere laufen in Klasse VI. Liegt dein Jahreseinkommen unter dem Grundfreibetrag, lohnt sich eine Steuererklärung, um zu viel gezahlte Steuern zurückzuholen.

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